L(i)ebe den Augenblick - wenn nicht jetzt, wann dann?
Kennen Sie das Phänomen „Fast Food“? Niemand will es, niemand mag es, niemandem schmeckt es und doch eröffnet ein Fast Food-Restaurant nach dem anderen – weil die Nachfrage steigt!
Mit Tsjakkaa verhält es sich ähnlich. Dieses von mir geprägte Wort als Aufforderung zur Selbstmotivation ist vielen ein Dorn im Auge. Weshalb sie mit mir, dem „durchgeknallten“ Holländer, auch gar nichts zu tun haben wollen. Sie sparen nicht mit negativer Kritik. Sie zweifeln an meinen Empfehlungen zur Selbstmotivation. Ratlos bleiben sie zurück, weil sie bis heute keine Erklärung dafür gefunden haben, warum doch so viele Menschen, etliche Hunderttausende, meine Seminare besucht und meine Bücher gelesen haben.
Darauf gibt es nur eine Antwort: Weil ich die Menschen zum Nachdenken anrege. Ich will sie nicht auf ein Verhalten festlegen. Ich fordere sie auf, sich ihrer Talente zu erinnern und damit ihre Möglichkeiten, die sie haben, zu nutzen. Die Finanzkrise hat doch gezeigt, wohin es führt, wenn wir uns zu sehr auf andere verlassen. Wir müssen uns auf uns selbst verlassen, dann haben wir die größtmögliche Sicherheit. Dafür habe ich und dafür werde ich auch weiterhin meinen Beitrag leisten.
In aller Bescheidenheit möchte ich anmerken, dass der Begriff Tsjakkaa in seiner Aussprache sogar Einzug in das deutsche Wörterbuch DUDEN gefunden hat (bitte einfach auf das nebenstehende Bild klicken). Selbst das Fernsehen verwendet diesen Begriff und jeder weiß, was damit gemeint ist (Bitte hier klicken).
Ich finde es amüsant zu lesen, wie einige Motivationstrainer in Deutschland ihre Seminare anbieten. Da schreibt z. B. ein Motivationstrainer aus dem Ruhrgebiet: "... und das garantiert ohne Tsjakkaa-Schreien!" Ein Münchener Motivationstrainer erklärt auf seiner Internetseite, was er nicht bietet: "Tschakka-Veranstaltungen" (sie alle schreiben Tsjakkaa anders). Sie sehen, welche Spuren ich hinterlassen habe. Die sind so deutlich, dass man sie immer wieder erwähnen muss. Warum nur? Keiner meiner Seminarteilnehmer würde auf die Idee kommen, sich oder sein Unternehmen bestmöglich zu präsentieren, um im selben Atemzug auf die Konkurrenz zu verweisen, die angeblich alles falsch macht. Der große deutsche Philosoph Immanuel Kant sagte es sehr treffend: "Wer sich selbst zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird." In meinen Seminaren geht es mir immer darum, dass Menschen sich nicht zu Würmern machen, sondern sich im Rahmen ihrer Persönlichkeit bestmöglich entwickeln. Mit leisen Tönen ist das nicht zu schaffen, oder haben Sie schon einmal erlebt, dass es beim Militär zugeht wie beim Kaffeekränzchen? Zugegeben, der Vergleich hinkt ein wenig, dennoch bleibe ich dabei: Wer etwas verändern will, muss die Menschen erreichen. Dafür hat jeder Trainer sein eigenes Konzept - so wie ich meines habe. "I did it my way", sang es einst Frank Sinatra. Stimmt: "Ich tat es auf meine Art". Schön, dass mehr als 300.000 Seminarteilnehmer weltweit mir zuhörten. Genau das wünsche ich den Motivationstrainer, die deutlich jünger sind als ich. Auch sie sollen eines Tages zufrieden zurückblicken, ohne sich mit anderen zu messen. Bis dahin aber müssen sie mit mir als einer der bekanntesten Motivationstrainer Europas vorlieb nehmen.

Deshalb überrascht es nicht wirklich, dass mein "Tsjakkaa" inzwischen sogar als Postkarte oder als PocketCard von vielen Firmen verwendet wird. Natürlich schreibt man es anders (Stichwort: Copyright), wie dieses Beispiel aus der Grafik Werkstatt Bielefeld zeigt. Diese Karten können Sie in unterschiedlichen Ausführungen und Größen im Fachhandel kaufen. Gefragt hat man mich nicht!
Egal, wie man es schreibt, am Ende weiß jeder, was gemeint ist. Gibt es in Europa einen weiteren Motivationstrainer, der die Menschen mit nur einem einzigen Wort (!) mehr zum Nachdenken animierte als ich? Es geht mir bei dieser Frage nicht um Selbstbeweihräucherung, sondern um Bewusstmachung. Unter Ärzten sagt man: "'Wer heilt, hat recht". Ich sage für meine Branche: "Wer motiviert bewegt" (Menschen, Gedanken, Firmen, Ideen, Erfolg, etc. pp.).
Somit stelle ich fest: Allen Unkenrufen, Anfeindungen, Unterstellungen, und Mißbillgungen zum Trotz: Tsjakkaa lebt! Und das ist gut so.
Der von mir so geschätzte irische Dichter und Dramatiker George B. Shaw (1856-1950) schrieb: „Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.“ Mit dem Wort „verrückt“ assoziiert der Deutsche etwas irres, schizophrenes, nicht der Norm entsprechend. Das man auch etwas „verrücken“ kann, z. B. einen Gegenstand von links nach rechts, dass fällt den Wenigsten bei diesem Begriff ein. Sie sehen nur das Negative und übersehen das Positive. Letzteres sehe ich. Ich möchte, dass meine Seminarteilnehmer ihre negativen Gedanken „verrücken“. Endlich anfangen, ein besseres Leben zu führen. Dazu brauchen sie häufig Anregungen von außen und genau die bekommen sie von mir.
Der Physiker Albert Einstein formulierte es sehr treffend:
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert“.
Die Krisen der letzten Jahre haben uns doch deutlich vor Augen geführt, dass es so nicht weitergehen kann. Langsam dämmert es jedem, dass es so etwas wie Sicherheit nicht mehr gibt. Bankenkrise, Staatsschulden, Kriege und Hungersnöte zeigen, dass wir in einen gefährlichen Abwärtsstrudel geraten, wenn wir so weitermachen wie bisher. Es ist an der Zeit, der Realität ins Auge zu schauen. Wir müssen Verantwortung für uns selbst übernehmen. Von anderen können wir nicht mehr viel erwarten. "Do it yourself" ist meine Devise. So möchte ich meine Arbeit verstanden wissen. Ich will Sie „verrücken“ in Ihrem Verhalten und Ihren Gedanken. Natürlich nur, wenn Sie es wollen. Wenn Sie mit Ihren Gedanken und Ihrem Leben zufrieden sind, bedarf es keiner Veränderung.
Mit ein paar Worten sagt der Pionier der Bewegungsneurologie, Prof. Dr. Wildor Hollmann, im Jahre 2008: "Unser Gehirn ist wie Knetgummi. In jeder Sekunde verändern sich unsere Gehirnstrukturen, weil das menschliche Hirn eine ungeheure Plastizität aufweist. Darauf hat körperliche Aktivität einen extremen Einfluss, und zwar zu jeder Zeit und in jedem Alter. Bewegung entfacht im Gehirn ein molekulares Feuerwerk." Als ich Anfang der 1990er-Jahre mit meinen Motivationsbewegungen auf der Bühne anfing, ahnte ich davon und forderte die Seminarteilnehmer zum mitmachen auf. Wie wir nun sehen, aus gutem Grund. Prof. Dr. Kirk Erickson von der University of Illionois (Urbana) sagt: "Schwimmen, Joggen und Tanzen (!) - all das verbessert die kognitiven Leistungen!" Sehen Sie: Tsjakkaa lebt!
Ich las Mitte 2011 von einer neuen Studie. Prof. Dr. Shamgar Ben Eliyahu von der Universität Tel Avis zeigt darin, wie sich das Immunsystem mobilisieren lässt. Er verordnete Krebspatienten vor der Operation zehn Stunden bei einem Psychotherapeuten, der ihre Einstellung mit fünf Denkmustern auf Gelassenheit programmierte. Es sind diese fünf Gedanken, die Leben retten:
1. Ich glaube an meine Fähigkeiten
2. Ich vergleiche mich nicht mit anderen
3. Ich nehme mich selbst nicht so wichtig
4. Jede Krise geht vorüber
5. Ich kenne viele Gründe, dankbar zu sein
Das Ergebnis ist erstaunlich. In aller Bescheidenheit: Wer meine Bücher gelesen oder auf eines meiner vielen Seminare gewesen ist, wird diese Gedanken kennen. Ich nenne Sie die "Kraft der Selbstmovtivation" oder einfach nur Tsjaakaa. Manchmal sind die einfachsten Dinge die Wirkungsvollsten, auch wenn sie zuvor von Menschen stammen, die über kein Hochschulstudium verfügen.
Schön, dass Sie bis hier gelesen haben.
Wenn Sie mögen, dann bleiben Sie noch ein wenig auf diesen Seiten und lesen Sie weiteres für eine besseres Leben.
In diesem Sinne, hoffentlich bis bald.
Ihr Emil Ratelband
Mein Geschenk für Sie
(M)ein eBook mit mehr als 50 Seiten kostenlos im Wert von 9,95 € für Sie. Gratis und unverbindlich!
Gedankenhygiene ist genauso wichtig wie die körperliche. Lesen Sie in diesem 53-seitigem eBook, wie Sie Ihre Gedanken „auf Vordermann“ bringen.
"Kinder sind unsere Zukunft", deshalb spendet Emil Ratelband von allen Verkäufen prozentual an das SOS Kinderdorf.
Emil Ratelband
